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Geschrieben von Philipp
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Mittwoch, 25 April 2007 |
Am 07. Mai 1970 erblickte ich als erstes von zwei Kindern der Familie Wyss Erich und Monika geborene Huber das Licht der Welt. Meine gesamte Kindheit verbrachte ich in Glis, wo ich auch meine obligatorische Schulzeit absolvierte. Früh schon erkannte ich meine Leidenschaft zum Sport. Während meiner Schulzeit war ich aktives Mitglied in den verschiedensten Sportvereinen wie Schwimmclub, Fussballclub und Turnverein.
Mit 13 Jahren begann ich mit dem Radsport, was mit gemütlichen Ausflügen mit meinem Vater begann. So entwickelte sich meine Leidenschaft zum Radsport und ich bestritt schon bald die ersten Schülerrennen. Ich durchlief dabei die ganzen Kategorien vom Anfänger bis zum Amateur. 1991 dann das erste grosse Highlight in meiner Karriere. Ich schaffte die Qualifikation zum Eliteamateur. Nebst meinem grossen Hobby dem Radsport erlernte ich noch den Beruf des Metallbauschlossers, den ich während meiner ganzen Aktivkarriere immer ausübte. Von 1992-1995 fuhr ich als Eliteamateur im In- und Ausland zahlreiche Strassen-rennen. Immer wieder hatte ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, so dass ich 1995 beschloss, meine Rennkarriere aufzugeben.
Am 03. Juli 1995 begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Einen Tag nach dem Ende der letzten Etappe der Ostschweizer Rundfahrt trat ich bei meinem neuen Arbeitgeber der LONZA AG in Visp eine neue Arbeitsstelle an. Fortan arbeitete ich dort im Schichtrhythmus, so dass ich immer noch relativ viel Freizeit besass. Nach einem Jahr des "Nichtstuns" wurde mir bewusst, dass es so nicht weiter gehen kann. Meine damalige Freundin und jetzige Ehefrau Nathalie überzeugte mich, wieder als Ausgleich zum Berufsleben aufs Rad zu steigen. Ohne Ziele und Ambitionen fing ich also wieder an, ein wenig hobbymässig zu trainieren.
1997 war dann ein neuer Meilenstein in meinem Leben. Ich heiratete meine langjährige Freundin Nathalie. Ein Jahr darauf waren wir dann schon zu dritt. Ein süsses Mädchen Namens Svenja sollte von nun an einen grossen Teil meiner Freizeit in Anspruch nehmen. Im Mai 2000, an unserem Hochzeitstag, wurde unsere kleine Familie noch grösser. Alessandro kam auf die Welt und von nun an sollte sich fast alles nur noch um meine Familie drehen. Ich sage fast alles, weil neben meiner Familie meine Leidenschaft zum Radsport mittlerweile wieder so gross war, dass ich mir im Radsport wieder neue Herausforderungen suchte.
Im Juli 2001 war es dann soweit, ich nahm an meinem ersten Radmarathon teil. 620 km von Bern zum Bodensee und zurück nach Bern stand auf dem Programm. Gleich auf Anhieb gelang es mir, bei meinem ersten Event zu gewinnen, was natürlich meine Moral stärkte und zur Folge hatte, dass die "Lust auf mehr" gestiegen war. Was danach folgte, können Sie nun auf meiner Homepage nachlesen. |
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Letztes Update ( Dienstag, 15 Mai 2007 )
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